Junk Funk & Hard Brass
Die einzige vollakustische, tangospielende Hardrock-Combo des Universums – die Weltbühne im Wohnzimmer. Die Hitsköpfe köpfen Hits, reduzieren sie im Quartett auf das Unwesentliche, betreiben tagesaktuelles, massenuntaugliches Musikrecycling. Die vier Scharfrichter des schlechten Geschmacks demonstrieren gnadenlos, dass Dieter Bohlen noch seichter ist als Boney M. und dass Britney Spears bedeutend mehr Gras geraucht haben muss als das Trio Eugster. Im Gegensatz zu letzterem spielen die Hitsköpfe ihre knüppelharten Grooves und abgedrehten Arrangements aber immer live und ohne Playback. Sie sind die erste Boyband für Leute ab 40: Hits von 1930 bis 2021, geschüttelt, nicht gerührt, akustisch und 100% handgemacht. Jugendfrei, bildungsfern und gehörverträglich.

In der vom Regionalen Arbeitsvermittlungszentrum (RAV) widerwillig zusammengewürfelten Gruppe finden sich ein Möchtegern-Heavy-Metal-Gitarrist, ein klassischer Geiger, ein ausgemusterter Armeetubist und ein arbeitsloser Discodrummer zusammen. Und sie spielen Hits, schliesslich brauchen sie Jobs. Leider sind ihre Vorlieben so unterschiedlich wie ihre Herkunft und so wird das Repertoire als gutschweizerischer Kompromiss mehr als nur flexibel interpretiert.

Herbi «The Axe» Hämmerli: Gesang & E-Gitarre & Melodica
Adelbert von Sales: Violine & Gitarre & Gesang & Melodica
Adrian Amstutz: Tuba & Gesang & Melodica
Billy Minelly: Schlagzeug & Gesang & Melodica

Herbi spielt eine original nikotin-weisse Gibson Flying Five
Adelbert spielt eine Geige von seinem Grossvater und eine Alhambra Gitarre
Adrian spielt eine Hirsbrunner Tuba aus Armeebeständen
Billy spielt ein Set vom Flohmarkt, weil er sein Simmons verkaufen musste.

Peace, you're a wonderful audience!

Was die Presse über die Hitsköpfe schreibt:

6. 5. 2011 Portrait im Landboten

5. 4. 2011 Vorschau im Zürcher Oberländer

6. 11. 2010 im Schwager Theater Olten

21. 4. 2009 im Vögis Chäller